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Die gesammelten Glasverpackungen werden direkt in österreichische
Glashütten transportiert, wo sie, getrennt nach Bunt- und Weißglas,
weiterbehandelt werden.
Zunächst werden Fremdstoffe ausgeschieden – eisenhaltige durch
Magneten, andere händisch. Das Altglas wird zerkleinert, gesiebt,
nochmals mit größter Sorgfalt auf Fremdstoffe überprüft,
welche mit Hilfe verschiedener Verfahren ausgeschieden werden, und erst
nach Durchlaufen einer abschließenden Kontrollstation wird das Altglas
als Sekundärrohstoff für die Produktion neuer Glasverpackungen
eingesetzt.
Dabei besteht Weißglas bis zu 60 %, Braunglas bis zu 70 % und Grünglas
bis zu 100 % aus Altglas. Die Sammlung von Glasverpackungen entlastet
also nicht nur den Restmüll, sondern schont auch den Ressourcenverbrauch
bei der Herstellung neuer Produkte.
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